FS-920 begleitet Joachim Franz auf der „pan americana aids awareness expedition 2005“

1. Juni 2005

Kyocera-Geräte funktionieren auch unter extremen Bedingungen. Das stellt der Spezialist für wirtschaftliche Outputlösungen im August im Rahmen der Panamericana-Tour von Alaska bis Feuerland unter Beweis. Der ECOLaser-Drucker FS-920 von Kyocera wird das Team um den Ausnahme-Sportler Joachim Franz begleiten und dabei Tag und Nacht im Einsatz sein. Die Expedition soll Aufmerksamkeit für die weltweite Aids-Problematik wecken.

Unter Druck von Alaska bis Feuerland

FS-920 begleitet Joachim Franz auf der „pan americana aids awareness expedition 2005“

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Meerbusch, im Mai 2005 – Kyocera-Geräte funktionieren auch unter extremen Bedingungen. Das stellt der Spezialist für wirtschaftliche Outputlösungen im August im Rahmen der Panamericana -Tour von Alaska bis Feuerland unter Beweis. Der ECOLaser-Drucker FS-920 von Kyocera wird das Team um den Ausnahme-Sportler Joachim Franz begleiten und dabei Tag und Nacht im Einsatz sein. Die Expedition soll Aufmerksamkeit für die weltweite Aids-Problematik wecken.

In Hannover hat das Team um Joachim Franz das ambitionierte Projekt jetzt vorgestellt.

Ushuaia, Argentinien im September: -1 Grad bei 77% Luftfeuchtigkeit – der Drucker druckt…Ein Szenario, dass sich bei der geplanten Expedition des Extremsportlers Joachim Franz erfüllen wird. Während der Tour von Deadhorse, Alaska bis nach Ushuaia, Argentinien ist der Kyocera FS-920 24 Stunden täglich im Einsatz.

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Die Herausforderung: 24.000 Km
Wie alle Aktionen des gebürtigen Wolfsburgers steht auch diese im Zeichen der Aidsaufklärung. Im Kampf gegen die Immunschwächeerkrankung hat Franz es mittlerweile zu internationaler Bekanntheit gebracht: „aids awareness expeditions“ sind heute auch durch die vereinten Nationen, UNAIDS, anerkannt.

In nur 35 Tagen will Franz die 24.000 Kilometer mit dem Fahrrad bewältigen. Non-Stop, Tag und Nacht und bei jedem Wetter. Am 13. August startet der Extremsportler seine Tour entlang der Panamericana- Route in Alaska. Über Kanada, USA, Nicaragua, Costa Rica, Panama, Ecuador, Peru und Chile geht es nach Ushuaia, dem Ziel der Expedition. Auf der Route quer durch zwei Kontinente müssen Mensch und Technik unter extremen Belastungen höchste Leistung bringen.

Der FS-920 wird die Strecke in einem Multivan zurücklegen und ist ebenfalls rund um die Uhr im Einsatz. So können zu jeder Tages- und Nachtzeit aktuelle Pressemitteilungen gedruckt und ausgehändigt werden, denn auf dem Weg von Alaska bis Feuerland finden insgesamt über 20 Pressekonferenzen statt. Außerdem erleichtert das Gerät die Bürokratie auf der Tour durch 19 verschiedene Staaten: Wichtige Daten und Informationen für Behörden können während der Fahrt bearbeitet und für den nächsten Grenzposten ausgedruckt werden.

Extrembedingungen für Mensch und Technik
Die Panamericana ist ein System von Schnellstraßen, das Alaska mit Chile verbindet, sich also über die gesamte Nord-Süd Ausdehnung der beiden Kontinente erstreckt. Sie passiert verschiedene Klimazonen, dichten Dschungel und sogar Hochgebirgspässe. Sowohl die Nerven der Teilnehmer als auch Equipment und Material sind hohen Belastungen ausgesetzt: „Damit testen wir den Drucker in einem realen Umfeld mit allerhöchsten Ansprüchen an die Zuverlässigkeit der Technik. Wir wollen zeigen, dass unsere Geräte in allen Situationen einsatzbereit sind: bei unterschiedlichen Temperaturen, Luftfeuchtigkeit, Staub, Wärme oder Kälte“, erklärt Monika Jacoby, Pressesprecherin Kyocera Mita Deutschland GmbH.

Bewusstsein schaffen für Aids Problematik
Seit zehn Jahren setzt sich der Extremsportler mit seinem Team für den Kampf gegen die Immunschwächeerkrankung AIDS ein und macht immer wieder mit ungewöhnlichen Aktionen weltweit darauf aufmerksam: Ob mit einer Mountainbike-Tour von Paris nach Dakar oder, wie er für 2007 plant, der ersten genehmigten Bewältigung der Chinesischen Mauer. Schirmherr der „pan americana aids awareness expedition 2005“ ist unter anderem Prof. Dr. Dietrich Grönemeyer. Unterstützt wird die Aktion außerdem von der UNAIDS der Vereinten Nationen, der Panamerican Health Organisation und der Deutschen Aidshilfe. Als Sponsoren unterstützen der Fahrradhersteller Merida, Bekleidung Gonso und Alpina und der Outdoor-Spezialist Timberland das Team von Joachim Franz bei ihrem diesjährigen Projekt.

Auch Kyocera stellt nicht nur den FS-920 zur Verfügung, sondern unterstützt die Aktion darüber hinaus auch finanziell: „Das Sponsoring der Expedition ist für uns keine reine Marketingmaßnahme“, begründet Jacoby die Beteiligung des Unternehmens. „Umweltschutz und soziales Engagement gehören zu unserem Selbstverständnis. Wir übernehmen Verantwortung – nicht nur für die Qualität und Zuverlässigkeit unserer Produkte, sondern auch für die Welt, in der wir leben. Die AIDS-Problematik ist ein Thema von höchster Priorität: Im vergangenen Jahr sind 2,9 Mio Menschen an der Immunschwäche gestorben. Durch unsere Unterstützung der `pan americana aids awareness expedition 2005` möchten wir einen Beitrag zur Aufklärung leisten.“


Weitere Informationen finden Sie unter www.kyoceramita.de oder unter www.joachim-franz.com.



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