Kyocera baut in Japan eine neue Aufbereitungsanlage zur Rückgewinnung von Wolframkarbid aus gebrauchten Schneidwerkzeugen
28. Oktober 2026
- Industriewerkzeuge
Kyoto/Sunds − Die Kyocera Corporation plant den Bau einer neuen Aufbereitungsanlage in einem ihrer japanischen Werke, um Wolframkarbid – den Hauptrohstoff für Hartmetall – aus gebrauchten Schneidwerkzeugen zurückzugewinnen. Die Inbetriebnahme der Anlage ist für das Geschäftsjahr 2030 vorgesehen.
Das japanische Ministerium für Wirtschaft, Handel und Industrie hat die Initiative im Rahmen seines Programms „Plan zur Sicherung einer stabilen Versorgung mit kritischen Mineralien“ bestätigt (2026 Kritische Mineralien Nr. 5-1).
Wolfram ist ein wichtiger Rohstoff, der als Hauptbestandteil von Schneidwerkzeugen dient, die für die Herstellung von Kraftfahrzeugen, Flugzeugen und anderen Produkten unverzichtbar sind. Darüber hinaus wird es in Halbleitern und elektronischen Bauteilen verwendet. Der Großteil des japanischen Wolframverbrauchs wird jedoch durch Importe gedeckt, weshalb eine stabile Versorgung angesichts der weltweit steigenden Nachfrage und erhöhter Versorgungsrisiken zunehmend an Bedeutung gewinnt.
Um sich dieser Herausforderung zu stellen, hat Kyocera sein firmeneigenes „auf Aminosäurebasis optimiertes Verfahren“ entwickelt, bei dem natürlich gewonnene Aminosäuren zum Einsatz kommen. Durch die Reduzierung der im Raffinationsprozess erforderlichen Schritte ermöglicht diese Technologie eine effiziente Rückgewinnung von Wolframkarbid aus gebrauchten Schneidwerkzeugen und trägt so zur Förderung der Ressourcenkreislaufwirtschaft bei. Gleichzeitig sind dafür weniger Prozessschritte erforderlich als bei herkömmlichen Raffinationsverfahren.
Kyocera engagiert sich seit Langem dafür, die Lebensdauer von Schneidwerkzeugen zu verlängern, deren Wiederverwendung durch Nachschleifen zu fördern und gebrauchte Werkzeuge zu sammeln. Mit der neuen Anlage wird das Unternehmen seine ressourcenschonende Kreislaufwirtschaft weiter stärken. Ziel dieser Initiative ist es, eine stabile Versorgung mit Wolfram sicherzustellen, die Widerstandsfähigkeit der Lieferkette zu stärken und einen Beitrag zu einer ressourcenschonenden Kreislaufgesellschaft zu leisten.
Wolfram ist ein wichtiger Rohstoff, der als Hauptbestandteil von Schneidwerkzeugen dient, die für die Herstellung von Kraftfahrzeugen, Flugzeugen und anderen Produkten unverzichtbar sind. Darüber hinaus wird es in Halbleitern und elektronischen Bauteilen verwendet. Der Großteil des japanischen Wolframverbrauchs wird jedoch durch Importe gedeckt, weshalb eine stabile Versorgung angesichts der weltweit steigenden Nachfrage und erhöhter Versorgungsrisiken zunehmend an Bedeutung gewinnt.
Um sich dieser Herausforderung zu stellen, hat Kyocera sein firmeneigenes „auf Aminosäurebasis optimiertes Verfahren“ entwickelt, bei dem natürlich gewonnene Aminosäuren zum Einsatz kommen. Durch die Reduzierung der im Raffinationsprozess erforderlichen Schritte ermöglicht diese Technologie eine effiziente Rückgewinnung von Wolframkarbid aus gebrauchten Schneidwerkzeugen und trägt so zur Förderung der Ressourcenkreislaufwirtschaft bei. Gleichzeitig sind dafür weniger Prozessschritte erforderlich als bei herkömmlichen Raffinationsverfahren.
Kyocera engagiert sich seit Langem dafür, die Lebensdauer von Schneidwerkzeugen zu verlängern, deren Wiederverwendung durch Nachschleifen zu fördern und gebrauchte Werkzeuge zu sammeln. Mit der neuen Anlage wird das Unternehmen seine ressourcenschonende Kreislaufwirtschaft weiter stärken. Ziel dieser Initiative ist es, eine stabile Versorgung mit Wolfram sicherzustellen, die Widerstandsfähigkeit der Lieferkette zu stärken und einen Beitrag zu einer ressourcenschonenden Kreislaufgesellschaft zu leisten.